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Suchbegriff: Inflation und monetäre Auswirkungen

Die Türkei, der drittgrößte Honigproduzent der Welt, steht angesichts hoher Inflation und rückläufiger Imkerzahlen vor Herausforderungen durch gefälschte Honigprodukte. Die Regierung plant, sich auf die Überprüfung der Echtheit von Honig zu konzentrieren, um gefälschte Produkte auf dem Markt zu bekämpfen.
Die Immobilienpreise in der Schweiz steigen weiter an, wobei die mittleren Wohnimmobilienpreise im vierten Quartal 2025 aufgrund der starken Binnennachfrage 996.800 CHF erreichen. Obwohl die Schweizerische Nationalbank ihren Leitzins bei 0 % belässt, sind die Hypothekenzinsen gestiegen: 5-jährige Festhypotheken liegen bei 1,61 % und 10-jährige bei 1,91 %. Es gibt eine Verlagerung hin zu 8- und 9-jährigen Festhypotheken, da die Kreditnehmer versuchen, innerhalb ihrer persönlichen Finanzierungsgrenzen zu bleiben. Der durchschnittliche Hypothekenbetrag stieg um 3,5 % auf 590.000 CHF, während das Volumen der neuen Hypotheken um 11,9 % auf 23,62 Milliarden CHF zunahm.
Der Artikel warnt davor, dass Amerika durch die Schwächung wichtiger Finanzinstitutionen wie der Federal Reserve eine Rückkehr zu historischen Finanzkrisen riskiert. Er zieht Parallelen zwischen dem aktuellen politischen Druck auf die Fed und die SEC und den Währungskrisen des 19. Jahrhunderts und hebt hervor, wie Finanzstabilitätsinstitutionen als Reaktion auf vergangene Misserfolge geschaffen wurden. Die feindselige Haltung der Trump-Regierung gegenüber Regulierungsbehörden und die potenzielle Manipulation der Geldpolitik zum politischen Vorteil geben Anlass zur Sorge über anhaltende Inflation und die Fragilität des Finanzsystems.
Der DAX-Index schloss mit einem leichten Minus von 0,2 % bei 25.297 Punkten und beendete damit eine überwiegend positive Handelswoche. Die Siemens Energy-Aktie entwickelte sich mit einem Plus von über 6 % stark, während die Inflationsrate in Deutschland im Dezember auf 1,8 % fiel, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist.
Der DAX-Index blieb mit 25.244 Punkten nahezu unverändert und zeigte nach einem starken Jahresauftakt Anzeichen einer Seitwärtsbewegung. Die Automobilhersteller verzeichneten Kursverluste, während die allgemeine Marktstimmung weiterhin positiv ist. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate im Dezember aufgrund sinkender Energie- und Lebensmittelpreise auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr.
Der DAX-Index blieb am Nachmittag nahezu unverändert bei 25.287 Punkten und zeigte nach einem starken Jahresauftakt Anzeichen für eine Seitwärtsbewegung. Automobilaktien gaben nach, während Portfoliomanager Thomas Altmann sich optimistisch über weitere Kursgewinne äußerte. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate im Dezember auf 1,8 % gesunken ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist.
Der Artikel erörtert, wie niedrigere Zinssätze und ein höheres Haushaltsdefizit das Wirtschaftswachstum in den USA im Jahr 2026 ankurbeln dürften, und präsentiert dies als Teil des „Monetary Policy Radar”-Dienstes der Financial Times, der Expertenanalysen zu den Maßnahmen der Zentralbanken und deren Auswirkungen auf Investitionen liefert.
Der DAX eröffnete den Handel am Vormittag nahezu unverändert bei 25.337 Punkten und zeigte sich nach einem starken Jahresauftakt, bei dem die 25.000-Punkte-Marke durchbrochen wurde, zurückhaltend. Die Automobilhersteller verzeichneten Kursverluste, während die Marktstimmung positiv blieb. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate in Deutschland im Dezember aufgrund sinkender Energie- und Lebensmittelpreise auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr. Portfoliomanager Thomas Altmann rechnet mit weiteren Kursgewinnen und verweist darauf, dass es in diesem Handelsjahr bisher nur einen Tag mit Kursverlusten gegeben hat.
Ken Orchard von T. Rowe Price gibt einen Ausblick auf die Entwicklung festverzinslicher Wertpapiere im Jahr 2026 und äußert sich skeptisch hinsichtlich der anhaltend geringen Kreditspreads. Die Analyse hebt drei wichtige makroökonomische Faktoren hervor: unterschätzte Inflationsrisiken in den USA, Bedenken hinsichtlich der Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen und Chancen auf dem Kreditmarkt. Das Unternehmen erwartet aufgrund des robusten Wachstums und des Inflationsdrucks nur eine begrenzte Lockerung der Geldpolitik durch die Fed und befürwortet eine Strategie der Übergewichtung von Krediten und Untergewichtung der Duration mit aktivem Management und globaler Diversifizierung über entwickelte und aufstrebende Märkte hinweg.
Der DAX-Index eröffnete nahezu unverändert bei 25.331 Punkten, wobei die Marktstimmung nach einem starken Jahresauftakt ausgezeichnet war. Das Statistische Bundesamt bestätigte einen Rückgang der Inflation auf 1,8 % im Dezember, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, der auf niedrigere Energie- und Lebensmittelpreise zurückzuführen ist. Unterdessen fielen die Kupferpreise aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Nachfrage aus China, und Bayer wartet auf eine wichtige Entscheidung des US-Obersten Gerichtshofs in seinem Rechtsstreit um Glyphosat.

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